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FIRMENGESCHICHTE

1928
Gründung der Obstverwertung als Genossenschaft auf Initiative von Eugen Immendörfer.

Eugen Immendörfer war der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Jochen Bayer.

1929
Übernahme durch Eugen Immendörfer.

1930
Bereits zwei Jahre nach der Gründung wurden über 60.000 Liter Süßmost produziert.

1939
Obstverwertung in schwierigem finanziellem Fahrwasser.
Christian Bayer steckt sein Erspartes in den Betrieb des Schwiegervaters und übernimmt kurze Zeit darauf das Unternehmen.
Firmierung als Obstverwertung Bayer + Co.

1956
Eintritt von Hans-Jörg Bayer in den Familienbetrieb.

1959
Eintritt von Martin Bayer in den Familienbetrieb.

1966
Erstellung einer großen Industrie-Obstplantage.

1972
Übertragung des Betriebes auf die drei Brüder Martin, Hans-Jörg und Ulrich Bayer.
Lohnabfüller für die Firma Dittmeyer (Valensina).

1974
Lohnabfüller für die Firma Vaihinger Fruchtsäfte.

1976
Beginn der Verarbeitung von Gemüse: Möhren, Rote Beete, Sellerie und viele andere Sorten.

1979
Tod des Gesellschafters Ulrich Bayer.

1980
Stilllegung der Abfüllung und somit reiner Hersteller von Halbwaren.
Kelterung und Lohnverarbeitung von Obstsäften.
Herstellung von Apfelsaft aus Streuobstanbau.
Vermehrt Verarbeitung von biologischer Ware.
Obstbrennerei.

1987
Eröffnung eines Getränkeabholmarktes "Heimerdinger Saftladen" in Heimerdingen.

Aufbau eines Betriebes in der Nähe von Krakow (Polen).
Beginn des Handels mit nationalen und internationalen Rohwaren, Halbwaren und Konzentraten.

1992
Übernahme der Wavita Fruchtsaft GmbH in Waren/Müritz. durch die beiden Gesellschafter Martin Bayer und Hans-Jörg Bayer.

1995
Ausbau und Vergrößerung des Bürogebäudes.

2001
Eröffnung eines Getränkemarktes in Rutesheim und Weissach.

2002
Eröffnung einer eigenen Handelsabteilung für Konzentrate, Aromen und Säfte.

2003
Ausscheiden des Gesellschafters Hans-Jörg Bayer und Eintritt von Jochen Bayer, Sohn von Martin Bayer, in die Gesellschaft.
Umzug des Getränkeabholmarktes in Rutesheim.
75jähriges Jubiläum.
Handel wird zum strategischen Geschäftsfeld:

Somit vier Standbeine:
Produktion von Halbwaren aus Obst
(konventionell und biologisch)
Produktion von Halbwaren aus Gemüse
(konventionell und biologisch)

Handel mit Halbwaren.

Getränkeabholmärkte.

2005
Eröffnung eines Getränkemarktes in Hemmingen.

2008
Aufbau eines zweiten Standorts in Dabendorf, ca. 30 km südlich von Berlin

Transparenz
gestrichelte Linie